Christoph Simon erhält den Berner Literaturpreis 2026
«Minus mal Minus» - der dritte Band von Christoph Simons «Gertsch-Krimis» erscheint im September – und schon kommt er zurück nach Neuenegg.
Im Zentrum der Reihe steht Gertsch, ein Spezialist für Kleinkriminalität, der sich gemeinsam mit seiner Tochter Alina durch den Berner Alltag schlägt.
Seit Paul Gertsch Großvater geworden ist, hat er seine unehrenhafte Tätigkeit als Dieb an den Nagel gehängt: Vier Jahre lang keinen Auftrag angenommen, nichts gestohlen und nichts Gestohlenes verkauft, er saß einfach nur in seinem Trödelladen in der Berner Altstadt, hing den Erinnerungen nach, wie er einst fremdes Eigentum umverteilte, und hat seinen Ersparnissen beim Schmelzen zugesehen. Als dann ein junger Mann einen teuren Aktenkoffer mit noch wertvollerem Inhalt zu Geld machen will und der Dieb im vorzeitigen Ruhestand kurz darauf im Radio von einem spektakulären Raubüberfall auf ein Anwesen im Berner Galgenfeld-Quartier am 1. August hört, tut Gertsch, was ein Gertsch tun muss: Er geht der Sache nach. Dass ausgerechnet sein Schwiegersohn, der Kriminalpolizist Murat Yaman, den Fall leitet, bringt gewisse Herausforderungen für den Familienfrieden mit sich.
Die Krimis sind durchzogen von feinem Witz und einer guten Portion Selbstironie, die sich positiv von typischen Bestseller-Krimis abhebt. NZZ
Schön dass Christop Simon schon wieder zu uns zu Besuch kommt und uns die Krimiserie rund um Gertsch etwas näher bringt und aus dem neuen Buch lesen wird.
Diese Lesung findet für einmal in der Bibliothek statt. Mit Cafe, Gipfeli und Prosecco…